Willkommen…

…bei der APH, der Arbeitsgemeinschaft für integrative Psychoanalyse, Psychotherapie & Psychosomatik Hamburg e. V. und der Akademie für Psychotherapie, Psychosomatik und Psychoanalyse Hamburg, APH gGmbH.

Seit 1990 bietet die APH gemäß den gesetzlichen Bestimmungen Aus- und Weiterbildung für ÄrztInnen, PsychologInnen, PädagogInnen und SozialpädagogInnen in folgenden Bereichen an:

  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (Erwachsene sowie Kinder –und Jugendliche)
  • Psychoanalyse (Erwachsene sowie Kinder- und Jugendliche)
  • Gruppenpsychotherapie

Die APH ist ein Aus- und Weiterbildungsinstitut mit der staatlichen Anerkennung (nach Psychotherapeutengesetz und gemäß der Hamburger Ärztekammer) und freies Institut der DGPT.

Außerdem werden vom Beirat der APH für bereits Approbierte (akkreditierte) Fortbildungsveranstaltungen angeboten, die auch KandidatInnen und interessierten Laien offen stehen.

Die APH hat eine schulenübergreifende, integrative Ausrichtung. Das bedeutet, dass die verschiedenen relevanten psychoanalytischen Schulen und Strömungen in Theorie und Praxis repräsentiert sind. Auch das gemeinsame Lehren und Lernen von Psychologen, Pädagogen und Ärzten ist uns in langer Tradition sehr wichtig.

Es besteht eine langjährige und positive Kooperation mit den ansässigen psychosomatischen Kliniken und Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie, so dass gute Möglichkeiten für die ausbildungsrelevanten Praktika gegeben sind.

Aktuelle Fortbildungsveranstaltungen

Vortrag Intersubjektivität und Antwort auf die Anrede des Patienten

Herrn Dr. med. W. Kämmerer, Hannover

Freitag, 15. November 2019 -19:30 – 22:00 Uhr

Diagnostik und Fokusformulierung in der psychodynamischen Psychotherapie

Aus der spontanen Kontaktaufnahme der Szene von Patient und Behandler eröffnet sich der Zugang zum inneren Erleben des Patienten. Darin bilden sich zentrale Beziehungserfahrungen und die Erwartungen und Befürchtungen an den Behandler ab. Diese zumeist unbewussten und affektgeladenen Aspekte des aktuellen Anliegens des Patienten werden primär intersubjektiv erlebt. Sie müssen gemeinsam in bedeutungsvolle Sprache übersetzt werden. Aus Erstgespräch und Szene lassen sich Hypothesen zum zentralen Beziehungskonflikt formulieren. Der Fokus kann als intersubjektiv gewonnene Hypothese gesehen werden, welche die zentralen Themen und Erwartungen für die therapeutische Arbeit in einem Satz bündelt. Der Fokus ist die Antwort des Behandlers auf das primär sprachlose Leid des Patienten. Die Validität des Fokus wird an den Bewegungen der Vitalität und der Leitsymptomatik sichtbar. Dies soll im Seminar dargestellt, Möglichkeiten und Grenzen dieses Vorgehens besprochen werden. Vorkenntnisse und Erfahrungen in diagnostischen Erstgesprächen, Erkennen von Übertragung und Gegenübertragung und der Psychodynamik anhand der Szene sind sehr hilfreich.

Ort: APH – Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses

Gebühr für Vortrag: 12,- €

WeiterbildungskandidatInnen der APH: 8,- €

Fortbildungspunkte: 2

Anmeldung: nicht erforderlich


Workshop zum Vortrag – Supervision zum psychodynamischen Fokus

Dr. med. W. Kämmerer, Hannover

Samstag, 16. November 2019 – 09:30 – 14:00 Uhr

 

Ort: APH – Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses

Teilnehmerzahl: bis 16 Personen

Gebühr für Vortrag: 40,- €

WeiterbildungskandidatInnen der APH: 25,- €

Fortbildungspunkte: 6

Anmeldung: nicht erforderlich


GeKo-Seminar: Prävention und Rehabilitation

Dr. med. Martin Lindt

30. November 2019 – 10:00 – 13:00 Uhr

Ort: APH – Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses

Anmeldung: erforderlich